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Lieferantenmanagement
Lieferantenmanagement (BoNUm)
Optimierte Beschaffungsprozesse durch bonitätsorientiertes Lieferantenmanagement
"BoNUm" ermöglicht die Auswahl der besten Nachunternehmer und Lieferanten. Die wichtigsten Kriterien dabei sind Bonität und Leistungsorientierung der Partner sowie die Gesamtkosten.
Bereits bestehende Geschäftsbeziehungen werden regelmäßig einer standardisierten Neubewertung unterzogen. Diese Maßnahmen unterstützen eine qualitätsorientierte sowie risikobewusste Portfolioausrichtung und -steuerung.
Zur Sicherstellung der Nachunternehmer-/Lieferantenqualität werden unter anderem folgende Instrumente eingesetzt:
- Bilanzrating und Jahresabschlussanalyse
- Qualitatives Rating (Q-Rating)
- Scorekarten
- Benchmarking verschiedener Unternehmen, Produkte, Prozesse
- Auskünfte und Geschäftserfahrung
Durch die Anreicherung der unternehmensinternen Daten mit den umfangreichen Creditreform-Daten und branchenspezifischen Finanzinformationen wird die Aussagekraft der Analysen wesentlich erhöht.
Die Datenauswertung erfolgt mittels mathematisch-statistischer Methoden, die fundierte Ergebnisse sicherstellen. "BoNUm" und Lieferantenmanagement dienen der Vermeidung insbesondere folgender Risiken:
- Folgekosten durch Ersatzbeschaffung
- Zeitverzug bei eigener Produktion/Lieferung
- Verlust von Aufträgen, Kunden, Reputation
- Gefahr bei "first to market"-Strategien
- Verlust von Wettbewerbsvorteilen
- Gefahr für Produktions-/Verfahrensgeheimnisse
- Kostenminimierung durch Optimierung der Nachunternehmer- und Lieferantenauswahl sowie der Lieferantenbetreuung und -steuerung
- Aufbau von stabilen und langfristigen Geschäftsbeziehungen und Erhöhung der Markttransparenz
- Gewährleistung der Produktqualität und Sicherstellung der eigenen Liefer- und Leistungsfähigkeit
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